Negativattest

Hiermit wird die Bescheinigung der zuständigen Gemeinde bezeichnet, mit der sie dem Notar auf pflichtgemäße Anfrage zu einem von ihm beurkundeten Immobilienkaufvertrag bestätigt, daß sie entweder ein Vorkaufsrecht gemäß §§ 24, 25 Baugesetzbuch (BauGB) nicht hat oder aber es nicht ausübt. Der Notar benötigt diese Bescheinigung, um beim Grundbuchamt die Umschreibung des Eigentums auf den Käufer erfolgreich beantragen zu können. Er wird deshalb der zuständigen Gemeinde von jedem Kaufvertrag (ausgenommen Eigentumswohnungen und/oder Teileigentum) eine Ablichtung zuleiten mit dem Antrag, ein entsprechendes Negativattest zu erteilen. Bevor dies nicht vorliegt, fehlt nach dem üblichen Inhalt der geschlossenen Kaufverträge eine für die Fälligkeit des Kaufpreises erforderliche Voraussetzung.

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